Führung und Arbeitsweise

Klare Erwartungen. Faire Entscheidungen.

Ich verbinde wirtschaftliche Ziele mit klarer Verantwortung und der Entwicklung von Menschen. Entscheidungen brauchen eine belastbare Grundlage. Führung muss dafür sorgen, dass daraus gemeinsames Handeln wird.

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Struktur und Klarheit

Ich strukturiere komplexe Situationen, kläre Erwartungen und treffe auch bei unterschiedlichen Interessen nachvollziehbare Entscheidungen.

So gehe ich vor

Ich erfasse zunächst Ausgangslage, Interessen und Abhängigkeiten, prüfe die verfügbaren Informationen und mache Entscheidungsbedarf sichtbar. Daraus leite ich Prioritäten, Verantwortlichkeiten und realistische nächste Schritte ab.

Instrumente nach Bedarf

Um eine Situation einzuordnen, nutze ich Stakeholder- und Prozessanalysen sowie einen Soll-Ist-Abgleich. Für die Abwägung von Optionen eignen sich Szenarienvergleiche, Entscheidungsmatrizen oder Entscheidungsbäume. Aufgaben und Entscheidungsbefugnisse werden anschließend klar zugeordnet.

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Faire Führung

Ich kläre Ursachen und ermögliche Entwicklung. Erwartungen an Leistung, Verlässlichkeit und Verantwortung bleiben transparent.

So gehe ich vor

Ich verbinde klare Zielvereinbarungen mit regelmäßigem Austausch und konkretem Feedback. Bei Leistungsproblemen unterscheide ich zwischen Kompetenz, Rahmenbedingungen und Verhalten; Entwicklungsschritte werden gemeinsam vereinbart und überprüft.

Instrumente nach Bedarf

SMART-Zielvereinbarungen und Kompetenzprofile helfen, Entwicklungsbedarf konkret zu benennen. Ich verbinde sie mit Einzelgesprächen, Entwicklungsplänen und bei Bedarf GROW-Coaching oder Mentoring. In regelmäßigen Reviews besprechen wir, was sich verändert hat und welcher nächste Schritt sinnvoll ist.

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Integration im Wandel

Wenn Kulturen, Prozesse und Erwartungen aufeinandertreffen, bearbeite ich Reibung früh, bevor sie sich verfestigt.

So gehe ich vor

Ich höre den Beteiligten zu, erfasse Unterschiede in Abläufen und Entscheidungswegen und kläre, was erhalten bleiben soll und was angepasst werden muss. Die Umsetzung erfolgt in abgestimmten Schritten, mit Aufmerksamkeit für Kundenbeziehungen und das laufende Geschäft.

Instrumente nach Bedarf

Gespräche mit den Beteiligten und eine Aufnahme der Abläufe zeigen, wo die Zusammenarbeit ansetzen muss. Schnittstellenanalysen und gemeinsame Workshops helfen bei der Klärung. Ein Integrationsplan hält fest, welche Maßnahmen anstehen, wer sie verantwortet und welche Risiken wir im Blick behalten.

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Strategie wirksam machen

Strategie schafft Wert, wenn sie im Alltag anwendbar wird. Dafür braucht es klare Zuständigkeiten, ausreichende Ressourcen und überprüfbare Schritte.

So gehe ich vor

Ich übersetze die strategische Richtung in konkrete Handlungsfelder, priorisiere nach wirtschaftlichem Beitrag und Umsetzbarkeit und vereinbare Meilensteine. Ergebnisse und Annahmen werden regelmäßig überprüft, damit wir rechtzeitig nachsteuern können.

Instrumente nach Bedarf

Für die wirtschaftliche Einordnung nutze ich Markt- und Accountanalysen, SWOT, Business Cases sowie Budgets und Forecasts. Die Umsetzung steuere ich über priorisierte Maßnahmen, geeignete Kennzahlen und regelmäßige Vertriebs- oder Projektbesprechungen. Ein Kanban-Board kann dabei helfen, den Arbeitsstand und Engpässe sichtbar zu machen.

Ich beginne damit, die konkrete Situation zu verstehen. Dazu gehören das Unternehmen, seine Kultur, die Abläufe und die Menschen, die daran beteiligt sind. Welche Instrumente ich einsetze, richtet sich nach der Fragestellung und danach, welche Erkenntnisse wir für eine tragfähige Entscheidung brauchen.

Wirtschaftliche Ziele in Vertriebssteuerung übersetzen

Ein Umsatzziel allein gibt einem Team noch keine Richtung. Ich möchte verstehen, welche Kundensegmente, Märkte und Beziehungen das Geschäft tragen und wo sich Aufwand und Ertrag sinnvoll entwickeln lassen. Daraus ergeben sich Prioritäten für Marktbearbeitung, Key Accounts und den Einsatz der verfügbaren Ressourcen.

Bei Accor habe ich das Eastern European Sales Team einschließlich seiner Sales Manager geführt. Das strategische Verkaufsteam entwickelte und realisierte das Outbound-Business nach Polen, Ungarn und Tschechien. Zielvorgaben, Leistungsbeurteilung und Erfolgskontrolle gehörten dazu. Im Park Inn kamen individuelle Ziele für ein direkt geführtes Vertriebsteam und die enge Abstimmung mit Revenue Management und General Manager hinzu. Für mich bedeutet Vertriebsführung, die wirtschaftliche Richtung mit konkreter Verantwortung im Team zu verbinden.

Zu meinem Methodenrepertoire gehören Kunden- und Accountsegmentierung, eine Prüfung der Vertriebspipeline, Key-Account-Pläne und Forecasts, die Chancen von belastbaren Erwartungen trennen. Kennzahlen wie Umsatzbeitrag, Abschlussquote oder Accountentwicklung richte ich am jeweiligen Geschäftsmodell aus und ordne sie mit Revenue Management und operativen Bereichen ein.

Talente entwickeln und Verantwortung erweitern

Für die Talententwicklung schaue ich zunächst darauf, was jemand bereits gut kann, wo Potenzial liegt und welche Erfahrung für den nächsten Schritt noch fehlt. Ich will Stärken gezielt einsetzen und Entwicklungsbedarf offen benennen. Dazu gehören konkretes Feedback, anspruchsvolle Aufgaben und die Unterstützung, die eine Person für deren Bewältigung braucht.

Verantwortung lässt sich schrittweise erweitern, wenn Erwartungen und Entscheidungsspielräume klar sind. Die Aufgabe einer Führungskraft ist dabei, fachliche Entwicklung und die Bedürfnisse des Geschäfts zusammenzubringen. Meine Weiterbildung in Team Management and Leadership vertieft diese Perspektive und ergänzt die Erfahrung aus Vertriebsführung, Bewerbergesprächen und unternehmerischer Verantwortung.

Ein Kompetenzprofil oder ein übersichtlicher Entwicklungsplan macht den nächsten Schritt greifbar. Wir halten fest, welche Fähigkeit wachsen soll, an welcher Aufgabe sie erprobt wird, welche Unterstützung nötig ist und wann wir den Fortschritt besprechen. Strukturierte Einzelgespräche und konkretes Feedback schaffen die Verbindung zum Arbeitsalltag.

Leistung beurteilen und schwierige Fragen klären

Wenn Ergebnisse hinter den Erwartungen zurückbleiben, trenne ich zunächst Beobachtung und Erklärung. Ist die Aufgabe klar? Reichen Wissen, Ressourcen und Abstimmung aus? Oder besteht eine Lücke zwischen vereinbarter und erbrachter Leistung? Diese Unterscheidung entscheidet darüber, ob Qualifizierung, andere Prioritäten, eine Veränderung des Ablaufs oder eine klare Leistungsvereinbarung sinnvoll ist.

Rückmeldung muss konkret und nachvollziehbar sein. Ich möchte Probleme früh ansprechen, Unterstützung vereinbaren und überprüfen, ob sich etwas verbessert. Fairness schließt dabei die Verantwortung für das übrige Team und das Unternehmen ein. Verständnis für eine persönliche Situation ersetzt keine Entscheidung, verbessert aber deren Qualität.

Ein strukturierter Soll-Ist-Abgleich und bei Bedarf eine Ursachenanalyse, etwa mit einem Ursache-Wirkungs-Diagramm oder der 5-Why-Methode, helfen, Symptome und Ursachen auseinanderzuhalten. Vereinbarte Erwartungen, beobachtbare Beispiele und feste Folgegespräche machen einen Verbesserungsplan nachvollziehbar und seine Ergebnisse beurteilbar.

Fachkompetenz verbinden und Entscheidungen tragen

Ich arbeite gern mit Menschen, deren Spezialwissen über mein eigenes hinausgeht. Meine Führungsaufgabe besteht darin, die richtigen Fragen zu stellen, Zusammenhänge zu verstehen und unterschiedliche Perspektiven zu einer tragfähigen Entscheidung zusammenzuführen. Das gilt für Vertrieb und Revenue Management ebenso wie für betriebliche, finanzielle oder regulatorische Fragen.

Internationale Zusammenarbeit verlangt zusätzlich Aufmerksamkeit für unterschiedliche Marktbedingungen und Arbeitskulturen. Ich möchte, dass Informationen rechtzeitig geteilt, Zuständigkeiten geklärt und Einwände sachlich bearbeitet werden. Nach einer Entscheidung klären wir, wer welchen Beitrag übernimmt, welche Abhängigkeiten bestehen und wann wir das Ergebnis gemeinsam prüfen.

Eine Stakeholder-Analyse und eine Verantwortungsmatrix, beispielsweise nach RACI, können Schnittstellen klären. Eine kompakte Entscheidungsvorlage stellt Optionen, Annahmen, Kosten und Risiken gegenüber. Die Methode ist dann sinnvoll, wenn sie zur Organisation passt und Entscheidungen sowie Zusammenarbeit erleichtert.

Veränderung im laufenden Geschäft umsetzen

Eine überzeugende Analyse ist der Anfang. Entscheidend ist, ob die Veränderung Kunden, Mitarbeitenden und dem wirtschaftlichen Ergebnis tatsächlich hilft. Aus Unternehmensübernahmen und Beratung kenne ich die Anforderung, Abläufe weiterzuentwickeln, während das Tagesgeschäft zuverlässig weitergehen muss.

Ich achte deshalb auf eine umsetzbare Reihenfolge, klare Zuständigkeiten und nachvollziehbare Maßstäbe. Zahlen helfen, Annahmen zu prüfen; Gespräche mit den Beteiligten zeigen, was im Alltag funktioniert und wo nachgesteuert werden muss. Führung heißt für mich auch, nach der Entscheidung erreichbar zu bleiben und für ihre Folgen Verantwortung zu übernehmen.

Ein Umsetzungs- oder Integrationsplan kann Arbeitspakete, Meilensteine und Verantwortliche verbinden. Eine Risiko- und Maßnahmenübersicht, geeignete Kennzahlen und kurze Review-Termine helfen, Abweichungen früh zu erkennen. Begrenzte Pilotvorhaben können sinnvoll sein, wenn Annahmen zunächst im Alltag überprüft werden müssen.

Frank Heisterberg als Football-Coach und im persönlichen Umfeld mit Hund

Meine Zeit als Spieler und Trainer im American Football hat mein Führungsverständnis ebenfalls geprägt. Gute Vorbereitung, unterschiedliche Stärken und klare Rollen helfen einem Team, auch unter Druck gemeinsam zu handeln.

Ein persönliches Gespräch

Welche Aufgabe möchten Sie besprechen?

Ich freue mich auf ein Gespräch über die Aufgabe und darüber, wo meine Erfahrung hilfreich sein kann.

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