Kommerzielle Führung · Internationale Erfahrung

Kommerzielle Erfahrung.
Nah am Geschäft.

Ich habe Vertriebsteams geführt, internationale Märkte bearbeitet und seit 2008 Verantwortung für eigene Unternehmen übernommen. Diese Erfahrung möchte ich künftig in einer Angestelltenrolle mit regelmäßiger Zusammenarbeit vor Ort einbringen.

Mein Schwerpunkt liegt in Hotellerie, Business Development und kaufmännisch geprägten Führungsaufgaben.

Ratingen · Düsseldorf · Nordrhein-Westfalen

Frank Heisterberg
Frank HeisterbergKommerzielle Führung · MBA · Talententwicklung
Erfahrung mit Verantwortung

Was ich in eine Aufgabe einbringe.

Meine Erfahrung verbindet wirtschaftliche Entscheidungen mit Verantwortung für Mitarbeitende und laufende Abläufe. Die folgenden Stationen machen den jeweiligen Umfang greifbar.

Park Inn Berlin Alexanderplatz

Ein Vertriebsteam führen

Neun direkt unterstellte Mitarbeitende in Field Sales und Convention Sales. Verantwortung für Ziele und Key Accounts, in enger Zusammenarbeit mit dem Revenue-Team.

Zur beruflichen Station
Choice Hotels Continental Europe

Märkte entwickeln

Markenexpansion und Standortanalysen sowie Zusammenarbeit mit Betreibern und Investoren in einer Hotelgruppe mit mehr als 180 Häusern in sieben Ländern.

Zur beruflichen Station
Unternehmerische Verantwortung seit 2008

Den Betrieb weiterführen

Budgets, Prognosen, Jahresabschlüsse, Vertrieb und operativer Alltag. Bei Übernahmen kam die Verantwortung hinzu, Kontinuität zu sichern und Strukturen weiterzuentwickeln.

Zur beruflichen Station
Zusammenarbeit

Wie ich Verantwortung gestalte.

Ich beginne damit, die konkrete Situation zu verstehen. Dazu gehören das Unternehmen, seine Kultur, die Abläufe und die Menschen, die daran beteiligt sind. Welche Instrumente ich einsetze, richtet sich nach der Fragestellung und danach, welche Erkenntnisse wir für eine tragfähige Entscheidung brauchen.

01

Struktur und Klarheit

Ich strukturiere komplexe Situationen, kläre Erwartungen und treffe auch bei unterschiedlichen Interessen nachvollziehbare Entscheidungen.

So gehe ich vor

Ich erfasse zunächst Ausgangslage, Interessen und Abhängigkeiten, prüfe die verfügbaren Informationen und mache Entscheidungsbedarf sichtbar. Daraus leite ich Prioritäten, Verantwortlichkeiten und realistische nächste Schritte ab.

Instrumente nach Bedarf

Um eine Situation einzuordnen, nutze ich Stakeholder- und Prozessanalysen sowie einen Soll-Ist-Abgleich. Für die Abwägung von Optionen eignen sich Szenarienvergleiche, Entscheidungsmatrizen oder Entscheidungsbäume. Aufgaben und Entscheidungsbefugnisse werden anschließend klar zugeordnet.

02

Faire Führung

Ich kläre Ursachen und ermögliche Entwicklung. Erwartungen an Leistung, Verlässlichkeit und Verantwortung bleiben transparent.

So gehe ich vor

Ich verbinde klare Zielvereinbarungen mit regelmäßigem Austausch und konkretem Feedback. Bei Leistungsproblemen unterscheide ich zwischen Kompetenz, Rahmenbedingungen und Verhalten; Entwicklungsschritte werden gemeinsam vereinbart und überprüft.

Instrumente nach Bedarf

SMART-Zielvereinbarungen und Kompetenzprofile helfen, Entwicklungsbedarf konkret zu benennen. Ich verbinde sie mit Einzelgesprächen, Entwicklungsplänen und bei Bedarf GROW-Coaching oder Mentoring. In regelmäßigen Reviews besprechen wir, was sich verändert hat und welcher nächste Schritt sinnvoll ist.

03

Integration im Wandel

Wenn Kulturen, Prozesse und Erwartungen aufeinandertreffen, bearbeite ich Reibung früh, bevor sie sich verfestigt.

So gehe ich vor

Ich höre den Beteiligten zu, erfasse Unterschiede in Abläufen und Entscheidungswegen und kläre, was erhalten bleiben soll und was angepasst werden muss. Die Umsetzung erfolgt in abgestimmten Schritten, mit Aufmerksamkeit für Kundenbeziehungen und das laufende Geschäft.

Instrumente nach Bedarf

Gespräche mit den Beteiligten und eine Aufnahme der Abläufe zeigen, wo die Zusammenarbeit ansetzen muss. Schnittstellenanalysen und gemeinsame Workshops helfen bei der Klärung. Ein Integrationsplan hält fest, welche Maßnahmen anstehen, wer sie verantwortet und welche Risiken wir im Blick behalten.

04

Strategie wirksam machen

Strategie schafft Wert, wenn sie im Alltag anwendbar wird. Dafür braucht es klare Zuständigkeiten, ausreichende Ressourcen und überprüfbare Schritte.

So gehe ich vor

Ich übersetze die strategische Richtung in konkrete Handlungsfelder, priorisiere nach wirtschaftlichem Beitrag und Umsetzbarkeit und vereinbare Meilensteine. Ergebnisse und Annahmen werden regelmäßig überprüft, damit wir rechtzeitig nachsteuern können.

Instrumente nach Bedarf

Für die wirtschaftliche Einordnung nutze ich Markt- und Accountanalysen, SWOT, Business Cases sowie Budgets und Forecasts. Die Umsetzung steuere ich über priorisierte Maßnahmen, geeignete Kennzahlen und regelmäßige Vertriebs- oder Projektbesprechungen. Ein Kanban-Board kann dabei helfen, den Arbeitsstand und Engpässe sichtbar zu machen.

Der nächste berufliche Schritt

Bewusst wieder Teil eines Teams.

Nach vielen Jahren unternehmerischer Verantwortung hat sich meine private Lebenssituation verändert. Deshalb möchte ich meinen beruflichen Schwerpunkt künftig in einer Angestelltenrolle setzen. Ich suche bewusst die regelmäßige Zusammenarbeit vor Ort und eine Aufgabe, bei der ich meine Erfahrung in den gemeinsamen Arbeitsalltag einbringen kann.

Berufsbegleitende Weiterbildung

Erfahrung fachlich weiterentwickeln.

Meine jüngeren Weiterbildungen vertiefen die langjährige Führungspraxis. Im Schwerpunkt Team Management and Leadership habe ich mich damit befasst, wie Menschen ihre Fähigkeiten entwickeln und wie Führung Leistung beurteilen und Veränderungen begleiten kann. Finanzmanagement, Projektmanagement und digitale Transformation ergänzen diese kaufmännische Perspektive.

Durch den MBA und Team Management and Leadership beherrsche ich ein breites Methodenrepertoire. Dazu gehören strategische Analyse, SMART-Zielsetzung, GROW-Coaching und Mentoring ebenso wie Ursachenanalyse, Entscheidungsbäume und klassische oder agile Projektmethoden. Welche davon hilfreich sind, entscheide ich anhand der betrieblichen Situation, der Unternehmenskultur und der beteiligten Menschen.

2025

MBA & Master in Team Management and Leadership

ENEB / Universidad Isabel I. 1.800 Stunden, insgesamt 72 ECTS im kombinierten Programm; Durchschnitt 9,91/10 (Distinction).

2025

Innovation and Project Management

ENEB-Spezialisierungsdiplom, 250 Stunden. Ergänzend Spanish for Business, 60 Stunden.

2022

IHK-Prüfungszulassung

Ohne Auflagen zur Prüfung Geprüfter Betriebswirt / Master Professional zugelassen. Die Angabe bezeichnet die Zulassung, keinen Prüfungsabschluss.

2025

Ergänzende universitäre Vertiefung

FernUniversität in Hagen. Sechs abgeschlossene Module mit insgesamt 60 ECTS; weitere Vertiefung im Wirtschaftsrecht.

Arbeitsweise

Aus einer betrieblichen Frage wird eine brauchbare Lösung.

Ich entwickle auch eigene Arbeitswerkzeuge, um Informationen zu ordnen und Entscheidungen nachvollziehbar zu machen. Sie zeigen meine Herangehensweise an ein Problem; ihre jeweiligen Arbeitsstände sind in meiner Entwicklungswerkstatt dokumentiert.

Career Intelligence OS

Erfahrung auf eine Aufgabe beziehen

Ein persönlicher Arbeitsablauf für Stellenanalyse, belegbasierten Profilabgleich und Bewerbungsunterlagen.

Career Intelligence öffnen
Entwicklungswerkstatt

Prozessdenken in der Praxis

Projekte zur Entscheidungsunterstützung, Dokumentation und betrieblichen Abläufen mit unterschiedlichen Reifegraden.

Ausgewählte Projekte ansehen
Führung und Integration

Verantwortung verständlich machen

Klare Erwartungen und faire Beurteilung gehören zu meiner Arbeit, besonders wenn sich Strukturen oder die Zusammenarbeit verändern.

Meine Arbeitsweise lesen
Frank Heisterberg mit Balto am Rhein
Persönliche Perspektive

Zum Lebenslauf gehört ein Mensch.

Als Kind deutscher Eltern bin ich in Brasilien aufgewachsen. Internationale Arbeit und meine Zeit als Spieler und Trainer im American Football haben meine Zusammenarbeit mit Menschen geprägt. Heute gehören auch meine Familie und mein Hund Balto zu meinem Alltag.

Zu meinen aktuellen Arbeiten gehört ein Buchprojekt über Siberian Huskys und Hunde der FCI-Gruppe 5. Es begann mit Fragen aus dem Alltag und wurde zu einer ausführlichen Auseinandersetzung mit den verfügbaren Erkenntnissen.

Ein persönliches Gespräch

Welche Aufgabe möchten Sie besprechen?

Ich freue mich auf ein Gespräch über die Aufgabe und darüber, wo meine Erfahrung hilfreich sein kann.

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